Eine Allianz gegen Müll

Swapfiets und Dopper zeigen, dass Leben in der Stadt nachhaltig und stylish zugleich sein kann

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Amsterdam / Berlin, 13. April 2021 – Mit seiner neuesten Kampagne wirft Swapfiets die große Frage auf: Warum kaufen wir weiterhin mehr Sachen, nur um letztlich alles wegzuwerfen? Swapfiets hat sich mit seinem Fahrrad-Abo zum Ziel gesetzt, zu lebenswerteren Städten beizutragen, die für alle umweltfreundlicher und grüner sind. Deshalb kooperiert Swapfiets ab sofort mit Dopper, dem Unternehmen für wiederverwendbare Flaschen, das Einweg-Wasserflaschen den Kampf ansagt. Gemeinsam wollen die beiden niederländischen Unternehmen ein Bewusstsein für das zunehmende Abfallproblem auf unserem Planeten schaffen und gleichzeitig allen die Möglichkeit geben, mit einfachen Verhaltensänderungen im Alltag positive Veränderungen zu schaffen.

Ende März gab Richard Burger, Gründer von Swapfiets, mit der Unterzeichnung der “Dopper Wave” das Versprechen, dass bei Swapfiets Einweg-Plastikwasserflaschen im Unternehmen vollständig verbannt werden. Schon seit einiger Zeit wird diese Maßnahme von Swapfiets gemeinsam mit Mitarbeiter*innen und Besucher*innen umgesetzt. Darüber hinaus wird Swapfiets alle Mitarbeiter*innen daran erinnern, immer ihre eigene wiederverwendbare Flasche mitzubringen und andere Organisationen und Geschäftspartner motivieren, sich dem Kampf gegen Einweg-Wasserflaschen anzuschließen - gemäß dem Credo der Dopper Wave.

Zusammen mit Swapfiets wird Dopper verschiedene Aktivitäten ins Leben rufen, die Menschen dazu inspirieren sollen, nicht nur ein Fahrrad-Abo und eine wiederverwendbare Flasche zu verwenden. Vielmehr sollen gemeinsame Veranstaltungen helfen, ein Teil der Lösung zu werden, um Städte grüner, gesünder und lebenswerter für alle zu machen. Um die Kooperation zu feiern, wurde eine Swapfiets Special Edition einer wiederverwendbaren Dopper-Flasche designt, um das Bewusstsein für nachhaltige Entscheidungen im Alltag zu schärfen. Die Special Edition wird zunächst auf einer speziellen Dopper-Landingpage auf dem niederländischen und deutschen Markt verkauft. Für Swapfiets-Mitglieder sind die Flaschen außerdem in ausgewählten Swapfiets Stores erhältlich.

Richard Burger sagt: „Wir glauben, dass Dopper und Swapfiets auf der gleichen Wellenlänge sind. Warum Produkte nur für den einmaligen Gebrauch entwickeln, wenn man sie auch mehrmals verwenden kann? Um die enormen Abfallprobleme auf diesem Planeten zu bekämpfen, müssen wir überdenken, wie wir konsumieren, und unsere Wirtschaft in zirkuläre Geschäftsmodelle transformieren, um mehr Wiederverwendung, Reparatur und Recycling zu ermöglichen. Genau das macht Swapfiets mit seiner Fahrrad-als-Service-Mitgliedschaft, und wir rufen andere Unternehmen dazu auf, Wege zu finden, um – im Sinne der Kreislaufwirtschaft – selbst zirkulärer zu werden.”

Swapfiets arbeitet seit mehreren Jahren hinter den Kulissen daran, nachhaltiger zu werden und eine vollständige Zirkularität seiner Fahrräder zu erreichen. Jetzt ist das Swapfiets Deluxe 7-Modell nachweislich bereits zu 88% zirkulär. Das ist einerseits dem einzigartigen Geschäftsmodell zu verdanken. Doch es liegt auch daran, dass die Fahrräder besonders langlebig konstruiert sind und an den hochwertigen Teilen, die verwendet werden. Bis zum Jahr 2025 sollen sämtliche Räder mit dem auffallend blauen Vorderreifen vollständig zirkulär im Sinne der Kreislaufwirtschaft werden. Bereits heute hat Swapfiets eine Null-Gummi-Abfall-Richtlinie und entwickelt Fahrräder, die lange halten und wiederverwendet werden. Auch Dopper verfolgt einen einfachen und zielführenden Ansatz und macht auf die 8 Millionen Tonnen Plastik aufmerksam, die als Abfall jedes Jahr in die Ozeane gelangen. Dieser Kunststoff zersetzt sich nicht, sondern zerfällt in kleinere Stücke, die als Mikroplastik bezeichnet werden.

Eine neue Studie der University of Newcastle und des Teams um Dr. Thava Palanisami hat ergeben, dass dieses Mikroplastik letztlich wieder in unserer eigenen Nahrungskette landet. Die Forscher rechnen damit, dass wir ungefähr 5 Gramm Plastik pro Woche „essen“, was ungefähr dem Volumen einer Kreditkarte entspricht.

Virginia Yanquilevich, CEO von Dopper, sagt: „Wir bei Dopper freuen uns sehr, gemeinsam mit Swapfiets alle dazu zu inspirieren, intelligente und einfache Lösungen zu finden, um nachhaltige Gewohnheiten im Alltag zu integrieren. Es gibt wirklich keine Entschuldigung, Wasserflaschen nicht zu recyceln oder wiederzuverwenden. Daher vermeiden wir unnötigen Plastikmüll wie Einweg-Wasserflaschen. Mit unserem stilvollen und gleichsam unterhaltsamen Statement wollen wir Verbrauchern die Möglichkeit geben, sich unserer Mission anzuschließen und eine lebenswerte Stadt zu genießen. Und das ist nur der Beginn einer erfolgreichen Partnerschaft.“

Über Dopper

Über Dopper

Dopper ist auf einer Mission. Wir befähigen die Menschen, wiederverwendbare Wasserflaschen vorzuziehen, um die Gewässer unserer Welt zu schützen.

Sind Sie bereit, Impact mit einem großen I zu machen? Jede verkaufte Flasche trägt zu dieser Mission bei. Von der Sensibilisierung und Aufklärung anderer über die Verschmutzung durch Plastik bis hin zur Anbahnung von Projekten für sauberes Trinkwasser in Nepal. Gutes Karma? Sie wetten.

Über die Dopper Wave

Am 8. Juni 2020, dem Weltozeantag, trat Dopper die Dopper Wave los. Eine internationale Bewegung von wegweisenden Organisationen und Meeresrettern, die gemeinsam Folgendes versprechen:

1. Verbot von Einweg-Wasserflaschen aus Plastik

2. Trinken Sie aus dem Wasserhahn, wann immer sie können

3. Bringen Sie immer ihre eigene wiederverwendbare Flasche mit

4. Ermutige andere, auch der Dopper Wave beizutreten

Ein Jahr später hat sich diese Wave in eine Welle des Wandels verwandelt, mit mehr als 460.000 Mitstreitern – bis jetzt.

www.dopper.com/join-our-wave

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